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ja, also. was kann ich bloß großartiges über mich erzählen? 

es fällt mir schwer über mich zu reden, weil ich dann über mich nachdenken muss. da kommt meistens nichts gutes raus. meistens heulen im bett. ich würde sagen ich bin jemand, den man meint zu kennen, aber nicht kennt - selbst meine 'beste' freundin weißt nicht wie ich denke & fühle.. ich verstelle mich zu oft um meine eigenen gefühle und gedanken zu unterdrücken. mit den jahren ist es eigentlich schon zur routine geworden jeden tag ein spiel mit mir selbst zu spielen. ich hasse mich dafür, leute die ich liebe zu belügen.

meine kindheit war die schönste zeit, weil ich da noch eine familie hatte. meine familie ist nicht groß weil oft der kontakt abgebrochen wurde. ich hatte meinen großonkel, meine uhroma und meine oma. jeden tag nach dem kindergarten war ich bei ihnen. und bei meiner damals besten freundin. es war echt eine schöne zeit. ich vermisse alles.

dann sind wir umgezogen, eine halbe stunde weit weg von allen die ich liebte. und ich war 5. beste freundin? 1x im monat gesehen. der kontakt wurde weniger. ich habe meine eltern dafür gehasst, dass wir umgezogen sind. immerhin haben wir dann in einem wunderschönen haus mit einem großen garten und einem teich gewohnt. das konnte aber nichts ersetzen. trotzdem war es eine schöne zeit, weil es die menschen gab, die sich um mich kümmerten. ich war mit meinen verwandten an der ostsee & es war der schönste urlaub den ich je hatte. ich habe die allerschönsten erinnerungen an diese zeit und wenn ich daran denke, muss ich weinen. sie haben mir gezeigt, dass nicht das oberflächliche wichtig ist. man muss hinter die dinge sehen, um wahre schönheit zu erkennen. das habe ich immer gemacht. ich verbinde so viel schöne erinnerungen. ich habe mir geschworen wenn ich ein auto habe, dann fahre ich dort hin. auch in den schwarzwald. dort war ich auch oft mit ihnen. es ist wunderschön dort. ein kleiner fleck irgendwo mitten in deutschland. aber trotzdem schön und mit vielen erinnerungen verbunden. ich hatte die schönste zeit in meinem leben mit ihnen. sie waren immer für mich da. meine eltern nicht.

meine eltern waren oft arbeiten. und manchmal hatten sie streit mit meiner uhroma. ich weiß nicht warum. ich will es nicht wissen.

als meine uhroma gestorben ist ist eine welt für mich zusammengebrochen und ich habe angefangen, mich selbst zu verletzten. der tod wird bei uns in der familie verdrängt. es wird kein wort darüber verloren. 

dann kam eine zeit, als ich 11 war, als ich das erste mal beim psychologen war. meine eltern haben sich zu der zeit viel gestritten und es gab oft streit zwischen mir und meiner mutter. die psychologin war nett - aber durchschaubar. ich musste bilder malen von meinen familienmitgliedern und diese dann ausschneiden und auf eine leiter stellen. dreck. seit dem hasse ich psychlogen und familientherapeuten. wir hatten auch gespräche gemeinsam, also mama, papa und ich. meine mama hat viel geweint. ich auch, aber erst als wir wieder zu hause und ich alleine war. 

irgendwann sind wir dann einfach nicht mehr hingegangen. keine ahung warum.

ich kam dann auf die weiterführende schule. und ich war so hässlich. ich kannte niemanden dort. ich habe mich so unglaublich hässlich gefühlt und so klein in dieser riesigen schule. und ich habe es von anfang an gehasst. damals hab ich mich auch stärker selbstverletzt. vor allem in der 5 & 6 klasse - da wo andere keine sorgen hatte musste ich einfach alles zu hause selber machen. nach der schule kochen, putzen. meine eltern waren kaum da, meistens arbeiten. ich hatte anfangs keine freunde in der neuen schule und wusste mir nicht zu helfen. während andere draußen spielten kam ich mir schon viel zu erwachsen für diese welt vor. ich glaube das war die schlimmste zeit. wir sind in der zwischenzeit wieder umgezogen in einen kleinen ort. klein. scheinheilig und scheiße. ich wurde von jahr zu jahr schlechter in der schule. ich habe nie gelernt. noch nie.

der kontakt zu meiner besten freundin wurde in der zeit in der ich mich selbstverletzte stärker. ihre eltern hatten sich getrennt. ihr vater trinkt viel alkohol, das hatte ich mitbekommen. wir haben nicht wirklich drüber geredet, trotzdem wussten wir was los war.

ende der sechsten klasse bin ich dann im internet auf pro ana/mia seiten und so was gestoßen. und ich glaube, dass war auch irgendwie der auslöser für mein jetziges essverhalten. ich konnte mich irgendwie mit allem identifizieren. ich hatte immer ein gestörtes essverhalten. als ich klein war hab ich kaum was gegessen und umso älter ich wurde umso mehr wurde es. essen hat meine probleme nicht gelöst, aber geholfen sie zu verdrängen.

ich fing an ein mädchen im internet kennenzulernen, mit der ich lange kontakt hatte. sie war toll & wie eine beste freundin für mich. wir haben uns alles erzählt und nummern und adressen ausgetauscht. ich wusste, dass sie sich ritzt und ich hab ihr gesagt, sie soll es lassen. lieber joggen gehen. wir haben oft lange mails geschrieben. sie war toll. wir waren gemeinsam in einem forum. und eines tages war sie weg & ich allein. das forum wurde gelöscht. ich hab sie tausendmal angerufen & ihr sms geschrieben. irgendwann gab es die nummer nicht mehr. ich habe geweint wegen ihr. wegen einem mädchen, was ich so sehr in mein herz geschlossen, aber nie in meinem leben gesehen hatte.

dann habe ich angefangen mich nach dem essen bewusst zu übergeben. ich weiß nicht wieso ich das gemacht habe. ich habe in den spiegel geguckt und immer nur ein hässliches fettes mädchen gesehen. ich konnte nichts schönes an mir finden. ich hab nur geheult. ich habe mich nicht geekelt als ich gekotzt habe. ich habe auch nie überlegt sondern es einfach gemacht. irgendwann wurde es was ganz "normales". der gang auf die toilette nach dem essen. währenddessen war es ein gefühl von befreiung. danach habe ich mich müde & glücklich gefühlt. als wäre ich all meine probleme los & bin meistens schlafen gegangen.

es gab eine zeit, da war es echt 4-5 mal in der woche und oft hat es weh getan. ich hatte viele fa's. mittlerweile hatte ich ein neues forum. wurde auch gelöscht. 

dann gab es zeiten, da habe ich es kaum gemacht. in der zeit hatte ich irgendwas vermisst. 

ich war bei einer neuen familientherapeutin. genauso dumm wie die erste. 

die schule war schrecklich. ich habe, vor allem in mathe nur 5 und 6 nach hause gebracht. ich hab nur geheult. mich irgendwann deswegen wieder selbstverletzt. meine faust gegen die wand geschlagen bis sie blutete. ich saß vor diesem mathebuch, habe versucht zu lernen. aber ich habe es nie verstanden. bis heute. ich verstehe es einfach nicht. es ist wie eine andere sprache. mein vater hat ständig mit mir gelernt. 4 stunden. ich war so müde. note: 6.

zur therapeutin bin ich nach dem siebten mal nicht mehr gegangen. meine eltern haben eine neue gesucht. sie war nett. aber genauso durchschaubar wie die erste. ich hab sie nur angelogen. ich wusste was sie mit ihren fragen bezwecken will. sie dachte ich wäre noch ein kind - aber das war ich schon lange nicht mehr.

zu hause gab es oft nur streit, manchmal auch gewalt. nicht so schlimm. aber es hat mich verletzt. 

meine beste freundin und ich verlierten uns immer mehr aus den augen. in der schule hatte ich auch niemanden. die leute dort waren so falsch. das allerletzte. 

ich habe anfang 2010 meinen jetzigen freund kennengelernt. wir sind jetzt ca. 1 jahr zusammen. wir gehen aufs 2. jahr zu. wir haben uns beim ersten treffen im kino getroffen. ich war so nervös. er auch, das hatte ich gemerkt. am abend waren wir noch bei einem seiner freunde auf dem geburtstag. ich kannte niemanden. trotzdem waren alle nett zu mir. ich konnte es kaum glauben, dass sich ein junge mit mir treffen wollte. ich, hässlich wie die nacht. er wollte mich gegen 21 uhr zum bus bringen. wir haben den bus verpasst. ich wollte zu fuß gehen. 1 stunde fußweg. es war dunkel. ich habe ihm gesagt er könnte ruhig zurück zum geubrtstag gehen. doch er ist mit mir gegangen.später hat er mich zu sich eingeladen. seine eltern waren weg und er hatte ein paar freunde eingeladen. an dem tag war ich das erste mal betrunken. ich wusste aber gott sei dank noch was ich tue, ich war bei vollem bewusstsein. wir haben uns an dem tag auch geküsst. es war schön und ich hätte nie erwartet, dass ich mich sowas traue. so sind wir zusammen gekommen. und ich will ihn nicht verlieren. ich kenne seine probleme, er meine nicht. in der hinsicht habe ich das gefühl, dass ich ihn belüge. aber er bedeutet mir alles & ich will ihn auf keinen fall verlieren.

mein großonkel hatte 2010 einen schlaganfall. es war das ende für mich und der wiederanfang dafür es wieder und wieder zu tun. tag für tag. danach habe ich immer geschlafen. stundenlang. rollo runter, geweint, geschlafen. 

ich habe ihn anfangs nicht im krankenhaus besucht. ich konnte mich nicht überwinden. es tat mir so weh. ich wusste, wenn ich mit meinen eltern dorthin fahre bricht alles aus mir heraus, meine gefühle, die letzten jahre, meine angst. einfach alles. ich wollte nicht, dass meine eltern mich verletzlich sehen. und ich wollte meine eltern nicht verletzt sehen. 

an einem tag bin ich dann doch mitgefahren. es hieß er würde, wenn er aufwachen würde geistig behindert sein. ich musste weinen. als ich ihn sah wünschte ich mich weg. ich hatte gefühlt, dass alles real war. & ich wusste ich kann mich jetzt nicht in meine eigene welt zurückziehen. das war meine welt. ich war alleine & meine welt kaputt. ich wollte einfach nur weg. meine gefühle unterdrücken. aber es klappte nicht. ich hatte die kontrolle verloren & meine maske fiel.

mein onkel wurde aus dem krankenhaus entlassen und in einem heim untergebracht. es war sehr teuer im monat, meine oma musste dafür aufkommen. ich habe ihn kein einziges mal dort besucht. ich schäme mich. jetzt ist er nicht mehr bei mir. wie konnte ich so naiv sein und glauben, dass alles für immer schön bleibt. alle lieben menschen um mich herum bleiben? jeder wird mal gehen.

 "jetzt bist du weg und ich hab dir nie alles gesagt, nie!
weil ich gedacht hab dass, das nicht nötig ist.
weil ich gedacht du lebst für immer, wir alle haben das gedacht!
aber ich will dir noch was sagen, ich muss!


weißt du das irgendwie schwer zu verstehn ist.
dass du dort oben bist und jetzt nicht gerade neben mir sitzt.
das scheint alles nicht normal, ich bin betroffen.
denn es scheint nicht lange her, wir haben gestern noch gesprochen.
ich kann dich nicht besuchen, denn dein grab scheint gar nich dazu sein.
ich weiger mich deinen namen zulesen, leb in der vergangenheit.
ich würde dich gern umarmen, ich würd dich gern noch vieles fragen.
würde gern das es bald so ist, wie es früher einmal war.
weißt du noch? du hast gesagt:
"aus dir wird, lern einfach!"
ich habe bald abi, aber ich weiß noch ob aus mir was werden kann.
denn du bist weg, du kommt nie mehr zurück.
mir laufen tränen.
ich bin heut nur noch glücklich, wenn ich irgendwie zurückblick.
als du noch warst, als ich noch war.
das alles scheint verloren jetzt
weißt du denn auch, dass auch ein stück von mir, mit dir gestorben ist?

weißt du noch als ich ein kind war?
und du hast mir alles beigebracht.
mathe, deutsch, du hast für mich immer zeit gehabt.
ich habe vieles von dir, z.b. das bücher das größte sind.
ich lese viel, doch es tröstet nicht.
denn du bist weg, weißt du noch du hast gesagt: "du willst mein abi sehn." ?
hätte ich dich hier bei mir, würd ich ein fick auf's abi geben.
denn du fehlst mir. doch jeder abscheid scheint so schwer
und bin ich nah bei dir zu hause
ist es egal, denn dein stuhl bleibt leer.
denn du bist weg, und es wird erst mal dann so richtig bewusst
was dein tod für mich war, ein vernichtender verlust
"
 

 meine eltern haben sich getrennt und meine familie ist im arsch. ich wusste als sie sagen: "wir müssen mal mit dir reden" dass sie sich trennen. ich wusste es. ich denke jeden tag darüber nach. ich habe keine geschwister. wenn ich 30 bin? was dann? ich werde die sein, die an weihnachten alleine ist. wo bin ich, wenn meine familie nicht mehr ist? alleine. die probleme zu hause werden nur noch größer. ich bin jeden tag so müde von dieser scheiße. es macht mich müde und niemand merkt es. niemand merkt dass ich meine probleme auskotze. jeden tag gehe ich in die schule, tue so als wäre nichts. 3 jahre lang haben es mir alle abgekauft. ich kann es nicht erzählen, alle würden mich fallen lassen. es ist nicht so, dass ich keine freunde habe. ich habe wenige, tolle freunde. niemand von ihnen weiß von meinen problemen oder dem blog. ich hatte auch freunde die mich einfach nur enttäuscht haben. wie zum beispiel meine beste freundin. ich melde mich ständig bei mir. sie interessiert sich nicht für mich. wir waren wie schwestern, ihre familie war wie eine zweite für mich. bei uns lief immer alles so paralell ab. trennung der eltern, nachprüfung in der schule, freund etc. und selbst sie habe ich verloren. wie gesagt, meine familie ist im arsch. die meisten freunde sehe ich in der schulzeit. mit einem mädchen aus meiner stufe verstehe ich mich richtig gut. wir kennen uns eigentlich schon seit der 5. klasse doch erst ein paar jahre später haben wir uns richtig angefreundet (sie hat gesagt, sie hättem ich in der 5 klasse komisch gefunden, hässlich triffts eher). sie ist mir eigentlich die wichtigste in der schule. ich treffe mich auch manchmal privat mit ihr, ich hab auch schon bei ihr übernachtet, was mir sonst eigentlich sehr schwer fällt. ich habe ein schlechtes gewissen ihr gegenüber, weil sie mit einer falschen person befreundet ist. wir machen immer späße zusammen. sie meint ich wäre bescheuert. wir lachen viel gemeinsam. trotzdem weiß sie nicht, dass dieses lachen nicht echt & die späße nur gespielt sind, damit sie nicht merkt wer ich bin.

eine andere gute freundin von mir ist momentan ein jahr in kanada. sie war die einzige bei der ich mal dachte, dass ich ihr von allem erzählen könnte. aber ich hatte zu große angst, dass sie es weitererzählt. ich denke sie würde es irgendwie verstehen, aber nicht damit klarkommen und auf mich einreden. ein bisschen glaube ich auch, dass sie zu unreif dafür ist, dass ich ihr sowas anvertrauen würde. trotzdem mag ich sie so sehr. ich bin froh wenn sie wieder da ist. aber ich habe auch angst.

von einer anderen freundin weiß ich, dass sie sich auch mal übergeben + geritzt hat. aber ich glaube es war nur eine phase, sie hat auch zugegeben dass sie das nur gemacht hat, weil andere es machen. sie ist nett & ganz okay. wir sehen uns manchmal und quatschen ein bisschen. 

ich liebe meine familie, sie ist mir das wichtigste. ich habe angst sie zu verlieren. aber ich habe auch angst, sie nicht zu kennen. das verhältnis zu meinen eltern ist so naja. ich glaube da sind mehr probleme als ich ahne. meine mutter war früher richtig dünn, fast schon dürr. ich weiß, dass sie oft weint & sich viele gedanken macht. also ich mal in ihrem schrank nach klamotten geguckt habe, habe ich dort rasierklingen gefunden, obwohl sie gar keinen rasierer hat. sie waren ausgepackt. blut konnte ich daran nicht finden, aber ich habe mir sorgen gemacht. ich traue mich nicht sie auf so etwas anzusprechen. so gut ist unser verhältnis nicht. ich habe auf ihren arm geguckt, da war nichts. aber es gibt auch noch andere stellen, die unverdeckt sind. ich habe angst.

manchmal frage ich mich, habe ich das alles von ihr?

 er trinkt mehr, er macht nur was er will, er macht sich kaputt. ich weiß, ich kenne sie nicht. ich kann es nicht mit ansehen wie ihr euch alle so kaputt macht. ich liebe euch. doch ihr liebt nur jemanden, den ihr in wirklichkeit nicht kennt. 

ich kann jetzt sagen, dass ich über ziemlich gute menschenkenntnisse besitze und weiß wie ich mich verhalten muss, was von vorteil ist.

ich weiß das viele in meinem umfeld mich nicht mögen. mir ist das egal. ich würde mich selber auch nicht mögen, wenn ich mich sehen würde. vor allem mag ich die, die mich nicht mögen eh nicht. alle so falsch und verlogen. so oberflächlich und arrogant. ekelhafte welt. 

ich würde von mir behaupten, dass ich oberflächlich bin, ja. aber das ist auch einfach der erste eindruck. ich sehe zu erst das äußere. immer. deshalb will ich, dass mein äußeres perfekt wird. ich gebe aber jedem die chance, einen guten eindruck bei mir zu hinterlassen. ich habe mir gemerkt, dass man immer zweimal hinsehen sollte. und ich wünschte, dass würde man auch bei mir machen.

allein war ich oft und ich liebe es alleine zu sei. ich hasse menschenmassen, partys, alkohol, zigaretten, drogen. 

ich weiß, dass ich mir oft mehr gedanken um meine mitmenschen mache als sie um mich, aber das ist falsch & ich sollte damit aufhören, das weiß ich. aber ich kann einfach nicht. 

ich löse die probleme von anderen, aber seit jahren nicht meine eigenen. 

 inzwischen ist es 2011 und ich habe ein wenig gelernt mich selbst zu lieben. ich probiere schöne dinge an mir zu finden & mich selbstbewusst zu verhalten. ich versuche mich hübsch zu kleiden, damit wenigstens etwas an mir hübsch ist.

seit mitte des jahres versuche ich eigenständig von meinem jetzigen essverhalten in ein gesundes essverhalten über zugehen. ich will einfach nur gesund & glücklich sein. dieser blog soll mir einfach nur dabei helfen meine gefühle auszudrücken & mich motivieren.



ich habe diesen blog schon seit 2007. er ist wie mein tagebuch. durch den blog habe ich damals tolle leute kennengelernt. es gab höhen und tiefen. manchmal war der blog wie mein kontrollzentrum. dann hab ich ihn stillgelegt. alles gelöscht. ich wollte neu anfangen. erst einmal. dann zweimal. und nun fange ich schon zum vierten mal neu an. wie auch immer. es wird besser. (:

mein ziel ist es mit diesem blog meine probleme (bezüglich der bulimie) in den griff zu kriegen. ich möchte hier in erster linie von meinem, sagen wir es mal so wie es ist, gestörten essverhalten in eine normale, gesunde ernährung übergehen und dann auch eventuell abnehmen, so dass ich sagen kann, dass ich mit mir im reinen bin & alles okay ist. 

ich habe ein passwort auf diesen blog gemacht, weil mir bewusst geworden ist, dass ich andere leute nicht in eine essstörung mit reinziehen will und ich es einfach verantwortungsbewusster so finde, da ich nicht die last auf meinen schultern dafür tragen möchte, dass sich gesunde mädchen durch meinen blog triggern lassen.

mehr oder weniger schreib ich hier also tagebuch. für viele von euch sicherlich langweilig. mein leben ist halt nicht besonders spannend. manchmal werde ich auch etwas bloggen was vielleicht die allgemeinheit interessieren könnte. gerne dürft ihr kommentare machen. & kritik ist auch erwünscht
 
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